Beate Winkler ist fasziniert von der „Kunst der Möglichkeit“. Das bedeutet für sie, Unverbundenes zu verbinden und neue Wahrnehmungsformen zu finden – in der Kunst und in der Gesellschaft. Diese Faszination begleitet sie vom Entstehungsprozess ihrer Werke über ihre Vermittlung bis hin zum gesellschaftlichen Dialog, der bei ihren Projekten eingebunden ist.

Für sie gibt Kunst Impulse, ständig neu zu denken – wie vor einem leeren weißen Papier. Das setzt sie um in ihren Projekten und Ausstellungen, die mit Workshops, Diskussionen, Interaktionen und neuen Formen des Zusammenwirkens zwischen Kunst und Gesellschaft verbunden sind. Kunst als Möglichkeitsraum gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderung.

Sie rollt ihre Werke ein und aus, hängt sie an die Decke oder befestigt sie an der Wand in unterschiedlichen Weisen. Teile ihrer Malerei sind vorhanden, aber nicht sichtbar. Durch Hängungen im offenen Raum bringt sie ihre Papierrollen zum Schweben – die Sehnsucht nach dem Fliegen aufgreifend. Durch die Vielfalt der Formgebung ihrer Kunst – Bild, Skulptur, Plastik, Malerei, Leerräume als Orte des Möglichen – werden sie zu Symbolen der Wandlungsfähigkeit – zur Kunst der Möglichkeit.

Es sind „offene Kunstwerke“ und ein Impuls für unsere Gesellschaft, kreativ und offen auf Veränderungssituationen zu reagieren.

Preise ihrer Werke auf Anfrage.